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Vegan und glutenfreie Lebkuchen Kekse
Dies ist mein erstes veganes Weihnachten und ich bin überrascht, wie gut veganer und glutenfreier Lebkuchen schmecken kann. Ich hatte viele Rezepte ausprobiert und war am Ende mit dieser Zusammenstellung sehr zufrieden. Die Konsistenz ist super – nicht zu weich und nicht zu hart, so dass man Förmchen mit dem Teig ausstechen, aber auch ein Pfefferkuchen Haus draus basteln kann – eben ein gutes Grundrezept.
Hier meine Zutaten:
190g Mehl (70g Reismehl, 40g Kichererbsenmehl, 80g Stärke)
2 TL Weinsteinbackpulver
30g Traubenzucker (oder anderes Süßungsmittel)
60g Reissirup (oder anderer Sirup)
2 dicke und weiche Medjool Datteln
50g vegane Butter (z.B. Alsan)
5 EL Pflanzenmilch (z.B Sojamilch)
2 TL Lebkuchen Gewürze
1 TL Kakao (ungesüßt, fairtrade)
Vorbereitung: Den Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen oder am besten abends vorbereiten und dann über Nacht ziehen lassen.
- Butter schmelzen und mit dem Reissirup, kleingeschnittenen Datteln, der Pflanzenmilch, Kakao, Gewürzen und dem Zucker glattrühren.
- Die übrigen Zutaten in die Schüssel geben und mit dem Handmixer und den Knethaken zu einer Masse mixen.
- Die Schüssel könnt ihr nun abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
- Nachdem der Teig abgekühlt und die Masse gut durchgezogen ist, könnt ihr auf einem ausgelegten Backpapier oder einer mit Mehl/Stärke bestreuten Fläche, die Masse in Portionen kneten und vorsichtig ausrollen. Die Schicht sollte beim Ausstechen ungefähr 4-5 mm dick sein.
- Den Ofen auf 160 Grad vorwärmen und die Kekse dann für 10-12 Minuten backen. (je nach Härtegrad- aber sie härten auch beim Abkühlen nochmals nach)
Man kann sie nach dem Abkühlen dann verzieren. Hierfür habe ich zum ersten Mal Xylit Puderzucker (Holzzucker) ausprobiert. Dieser hat bis zu 40% weniger Kalorien, hat positive Eigenschaften auf den Blutzuckerspiegel und wird oft für die Mundhygiene und Zahnpflege eingesetzt. Ich empfehle euch die Masse ganz dick anzurühren, mit so wenig Wasser wie möglich, damit sie nicht zerläuft oder glasig wird.
Ansonsten gibt es auch Rohrzucker, der so zart gemahlen ist wie Puderzucker. Damit könnt ihr die Kekse dann einpinseln, wie bei den typischen Aachener Printen.
Tipp: Wenn ihr euch auch ein Häuschen basteln wollt, dann rollt den Teig etwas dünner aus, denn durch das Backpulver wird er etwas dicker in der Höhe und die Hausplatten sind zu schwer und zu dick zum verkleben 😉
MerkenMerken[:en]Dies ist mein erstes veganes Weihnachten und ich bin überrascht, wie gut veganer und glutenfreier Lebkuchen schmecken kann. Ich hatte viele Rezepte ausprobiert und war am Ende mit dieser Zusammenstellung sehr zufrieden. Die Konsistenz ist super – nicht zu weich und nicht zu hart, so dass man Förmchen mit dem Teig ausstechen, aber auch ein Pfefferkuchen Haus draus basteln kann – eben ein gutes Grundrezept.
Hier meine Zutaten:
190g Mehl (70g Reismehl, 40g Kichererbsenmehl, 80g Stärke)
2 TL Weinsteinbackpulver
30g Traubenzucker (oder anderes Süßungsmittel)
60g Reissirup (oder anderer Sirup)
2 dicke und weiche Medjool Datteln
50g vegane Butter (z.B. Alsan)
5 EL Pflanzenmilch (z.B Sojamilch)
2 TL Lebkuchen Gewürze
1 TL Kakao (ungesüßt, fairtrade)
Vorbereitung: Den Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen oder am besten abends vorbereiten und dann über Nacht ziehen lassen.
- Butter schmelzen und mit dem Reissirup, kleingeschnittenen Datteln, der Pflanzenmilch, Kakao, Gewürzen und dem Zucker glattrühren.
- Die übrigen Zutaten in die Schüssel geben und mit dem Handmixer und den Knethaken zu einer Masse mixen.
- Die Schüssel könnt ihr nun abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
- Nachdem der Teig abgekühlt und die Masse gut durchgezogen ist, könnt ihr auf einem ausgelegten Backpapier oder einer mit Mehl/Stärke bestreuten Fläche, die Masse in Portionen kneten und vorsichtig ausrollen. Die Schicht sollte beim Ausstechen ungefähr 4-5 mm dick sein.
- Den Ofen auf 180 Grad vorwärmen und die Kekse dann für 10-12 Minuten backen. (je nach Härtegrad- aber sie härten auch beim Abkühlen nochmals nach)
Man kann sie nach dem Abkühlen dann verzieren. Hierfür habe ich zum ersten Mal Xylit Puderzucker (Holzzucker) ausprobiert. Dieser hat bis zu 40% weniger Kalorien, hat positive Eigenschaften auf den Blutzuckerspiegel und wird oft für die Mundhygiene und Zahnpflege eingesetzt. Ich empfehle euch die Masse ganz dick anzurühren, mit so wenig Wasser wie möglich, damit sie nicht zerläuft oder glasig wird.
Ansonsten gibt es auch Rohrzucker, der so zart gemahlen ist wie Puderzucker. Damit könnt ihr die Kekse dann einpinseln, wie bei den typischen Aachener Printen.
Tipp: Wenn ihr euch auch ein Häuschen basteln wollt, dann rollt den Teig etwas dünner aus, denn durch das Backpulver wird er etwas dicker in der Höhe und die Hausplatten sind zu schwer und zu dick zum verkleben 😉
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